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Ihr kennt diese Tage: Manchmal müssen es einfach Nudeln sein! Aber bekommt der SKOTTI die auch hin? Das SKOTTI Experten Team hat sich dieser Frage angenommen und am Rhein für italienisches Flair gesorgt. Dazu muss man sagen, dass unser Koch Calo ein waschechter Italiener ist – so mussten die Nudeln nicht nur al dente sein, sondern auch seinem harten Urteil standhalten. Als Herausforderung haben wir uns für einen Klassiker der italienischen Küche entschieden: Fusilli Carbonara. Unser wagemutiges Team feuerte den SKOTTI an und nutze einen typischen Trick der Skottianer: Durch den Einsatz der original BOKS wird der SKOTTI nämlich im Handumdrehen überall zur Multifunktions-Küche – so kann man auf dem SKOTTI wie eine echte “cuoca” kochen. Calos Fazit: “delizioso!”

Wollt Ihr auch mal Nudeln Carbonara a la SKOTTI probieren? Hier ist das Rezept:

Besorge dir erstmal die folgenden Zutaten:

500 g Spaghetti oder Fusilli
200 g ital. Pancetta Schinken (alternativ Schinkenspeck)
4 Eigelb (oder 2 Eier)
Salz und Pfeffer
100 g echter Parmesan (Parmigiano Reggiano), frisch gerieben

Und so geht´s auf dem Skotti:

  • Koche die Nudeln in der 2,5 Liter BOKS
  • Brate den Panchetta in einer kleinen 1 Liter BOKS an bis er leichte Bräune angenommen hat.
  • Verquirle Eier und Parmesan
  • Sobald die Nudeln fertig sind, schütte diese ab und gebe zügig den Panchetta, den Parmesan Eier Mix hinzu. Nun alles schön verrühren und fertig

Hier noch ein Tipp: Du kannst die Nudeln auch zuhause vorkochen. Gebe dazu nach dem abgießen Ölivenöl dran – dann verkleben sie nicht. Du kannst die Nudeln dann bequem in der BOKS mitnehmen. Vor Ort dann einfach in heißem Wasser erwärmen. Den Parmesan Eier Mix kannst du gut Zuhause vorbereiten.

Wichtig! Versuche italienischen Panchetta zu kaufen. Der gibt dem Gericht den absoluten Kick.

Welcher Parmesan ist eigentlich ist der Beste?:

Der Parmigiano hat etwa acht Prozent mehr Fettgehalt als ein Grana Padano und reift in der Regel auch etwas länger. Bedenke hier – Fett ist ein super Geschmacksträger. In der Herstellung besteht fast kein unterschied. Generell gilt: Je länger gereift – desto intensiver schmeckt er.

Es gibt da zwei Sorten: Der Parmigiano Reggiano (Parmesan-Käse) kommt aus der Region Parma und Reggio Emilia sowie Teile von Modena, Bologna und Mantua. Grana Padano kommt aus Käsereien der gesamten Po-Ebene und darf sich somit nicht Parmesan nennen („geschützte Ursprungsbezeichnung“).